18. Tag 30.09. Seget Vranjica (HR)

Was war das denn??? Ich fahre um 9.10 Uhr mit dem ersten Taxiboot nach Trogir. Der Kapitän ist derselbe. Heute aber keine Reggae-Musik, sondern kroatische Volksmusik.

Als das Boot im Hafen anlegt, ist alles anders als gestern. Die Stadt ist schon um 10.00 Uhr rammelvoll, vermutlich Kreuzfahrer. Sie laufen hinter Reiseführerinnen her, die mit Regenschirmen bewaffnet sind, obwohl weit und breit kein Regentropfen zu sehen ist. Das ist nur das Kommando: Hier geht’s lang.
Dann sind im Hafengebiet ganz viele mit Koffern und Reisetaschen unterwegs. Allmählich wird mir klar, es ist Samstag, die Chartercrews auf den Seglern checken aus und die neuen wieder ein. Trogir hat mehrere Yachthäfen und die sind riesig. Außerdem sind noch viele auf den kleinen Kreuzfahrern (Inselhüpfern) unterwegs. Das sind Schiffe, die durch die Inselwelt kreuzen, und mit Fahrrädern ausgerüstet sind. Auf den Fotos sind das die, die da zu viert oder fünft im Päckchen liegen.
Mir ist das hier zu voll und ich mache mich zurück auf den Weg zum Camping, 6 km , aber die kenne ich ja schon von gestern.
Einige zieht es zum Strand, sonnenbaden. Gibt es vielleicht eine Bräunungsapp fürs Smartphone. Wenn nicht müßte man die entwickeln. Bräunungsgrad einstellen, dann gibt es einen Alarm zum Wenden. Voreinstellungen wären aber auch wichtig. Ab 100 Kilo verlängern sich die Garzeiten, und außerdem wichtige Einstellung; welche Nationalität. Bei Nordeuropäern muß der Sonnenbrandalarm eher ausgelöst werden, als bei Südeuropäern. Ich mit meiner Fernfahrerbräune kann da nicht mitreden.
Ich kann es nicht glauben, aber es gibt sie bereits hier.

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